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    Erinnerungen an unsere Tiere

    Am 28.11.2011 mussten wir unsere kleine Prinzessin Giny schweren Herzens zur Regenbogenbrücke gehen lassen. Sie war die letzte die von Anfang an bei uns war. Nach einem Schlaganfall sah es erst so aus, als ob sie sich wieder erholen würde. Sie war ja schon immer eine Kämpferin. Aber die letzten Tage hatte sie dann wohl keine Lust mehr zu kämpfen und wurde immer schwächer. Unsere Tierärztin meinte dann auch, das es das beste für Giny ist wenn wir sie erlösen. Nun ist Giny bei unseren anderen Tieren an der Regenbogenbrücke. Wie bei allen anderen werden wir sie sehr vermissen, aber wir sind auch sehr glücklich darüber, das wir Giny über 17 Jahre ein schönes Zuhause geben durften.

     

     

    Leider mussten wir unseren treuen Freund Kim am 29.12.2009 mit fast 14 Jahren zur Regenbogenbrücke gehen lassen. Eine letzte Geschichte von einem der besten Hunde auf der Welt kann man unter Erlebnisse nachlesen. Wir werden unseren Kim nie vergessen. Auch wenn wieder ein kleiner Babyhund bei unserer tierischen Familie eingezogen ist. Denn Kim würde es auch wollen, dass ein anderer Hund die Chance kriegt es genauso gut zu haben, wie er es die vielen Jahre in seiner tierischen Familie hatte.

     

     

     

    Der gute alte Galant. Als er uns verlassen musste, war es auch sehr schwer und wir waren sehr traurig darüber. Auf ihm hatte Heike reiten gelernt und sie konnte sich zu jeder Zeit hundertprozentig auf ihn verlassen. Bei ihm war es auch ein Tumor, der nicht heilbar war. Obwohl wir alles uns mögliche getan haben. Diese Machtlosigkeit machte es noch viel trauriger. Aber der Arzt in der Tierklinik sagte, dass es besser für ihn ist, bevor er sich quält. Wir haben noch einen schönen Nachmittag mit ihm verbringen dürfen, bevor er dann zur Regenbogenbrücke gehen musste. Ein kleiner Trost für uns ist, dass er da nicht alleine ist, weil Teddy und Püppy ihn bestimmt ganz lieb empfangen werden.

     

     

    Teddy und Püppy. Die beide viel zu früh zur Regenbogenbrücke gegangen sind. Püppy die kleine Schmusekatze und Teddy der Draufgänger. Leider haben wir bei Teddy zu spät erkannt, dass er ein Nierenproblem hatte. Wir haben ihn auf Nierendiätfutter umgestellt, so dass er noch ein paar schöne Jahre hatte bis seine Nieren es einfach nicht mehr schafften. Der einzige Trost ist der, das es ihm bis zum Schluss gut ging und er uns ein ganz toller und lieber Freund war. Bei der kleinen Püppy wissen wir bis heute nicht, warum sie uns von einem Tag auf den anderen verlassen musste. Sie war die größte Schmuserin die man sich denken kann und hat uns in der kurzen Zeit, wo wir sie bei uns haben durften viel Freude und Liebe gegeben. Auch sie werden immer in unseren Herzen sein.