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    Kim ging zur Regenbogenbrücke

    Unser treuer Freund Kim ist am 29.12.2009 mit fast 14 Jahren zur Regenbogenbrücke gegangen. Zuerst wurde er bestimmt von Teddy, Püppy und Galant begrüßt, die ja schon etwas länger da sind. Kim war bis zum Schluss ein immer fröhlicher und toller Weggefährte. Oft sprach man uns an, er sei ja noch sehr jung. Wir sagten dann immer „ja, er wird erst 14“. Umso härter trifft es einen, wenn man dann Anfang Oktober so eine Diagnose bekommt.

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    Der gute alte Kim

    Hallo liebe Besucher, ich bin’s, Kim. Ihr kennt mich ja mittlerweile schon. Es gibt ja schon ein paar Geschichten mit mir. Mittlerweile bin ich schon 13 Jahre alt. Ach wie doch die Zeit vergeht. Eigentlich bin ich noch gut drauf. Die Runden der Spaziergänge werden zwar kleiner und dauern auch inzwischen etwas länger, aber sonst. Wenn ich in den Spiegel sehe, dann muss ich zugeben dass meine Schnauze auch ganz schön grau geworden ist.

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    Tierliebe

    Kaum ein Mensch kann dir so viel Liebe und Treue zeigen wie ein Tier. Sie verstellen sich nicht, sondern sind einfach nur ehrlich und würden dich nie verletzen. Das lieben wir auch an unseren Tieren so. Wenn man sich richtig mit ihnen beschäftigt und sie gut behandelt, danken sie eseinem jeden Tag wieder. Und das wollen wir nicht mehr missen. Sicherlich gibt es auch manchmal schwierige Zeiten, wenn zum Beispiel ein geliebtes Tier nachvielen Jahren gemeinsamer Zeit stirbt.

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    Ein ganz normaler Sonntag bei der tierischen Familie

    Hallo, hier ist mal wieder euer Kim. Heute will ich mal über einen ganz normalen Sonntag bei uns schreiben. Es ist Sonntag 05:30. Frauchen, Herrchen und ich schlafen noch. Unsere drei Fellnasen sind natürlich schon putzmunter. Da entdeckt Max eine Fliege, die im Schlafzimmer an der Gardine sitzt. In freudiger Erwartung auf ein schönes Frühstück schleicht er sich an. Aber es ist wohl noch ein bisschen zu früh für ihn. Auf jeden Fall springt er mit einem Riesensatz an die Gardine, aber die Fliege ist schon weg. Dennoch wollte er wohl testen ob die Dübel, mit dem die Gardinenstange festgemacht wurde 10 Kilo Kater aushalten.

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    Die Operation von Kim

    Es war ein warmer Septembertag und wir hatten uns nach langer Zeit mal wieder mit Freunden zum spazieren gehen verabredet. Die Hündin unserer Freunde und Kim sind nämlich zusammen groß geworden und wenn wir uns dann mal treffen, ist das immer ein tolles Erlebniss für Kim. Das Wiedersehen der beiden war klasse. Sie tobten zusammen über die Wiese und rannten um die Wette. Besonders Kim war nicht mehr zu bremsen. Da ahnten wir ja noch nicht, das wir am nächsten Tag eine schlimme Nachricht erhalten sollten. Am nächsten Tag sind wir mit Kim zu unserem Tierarzt gefahren. Er sollte sich seine Impfung abholen und wir wollten noch mal eine Schwellung am Oberkiefer, die wir am Tag vorher festgestellt haben untersuchen lassen.

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    Die kleine Prinzessin Giny

    Hallo, mein Name ist Giny. Ich bin eine kleine Perserkatze. Klein weil ich nicht sehr groß bin. Aber unter uns, von den Kleinen bin ich die Größte. Mein Hobby ist toben, auch wenn ich inzwischen 9 Jahre alt bin. Am liebsten aber schmuse ich und lasse mich von Herrchen oder Frauchen kraulen, dabei ist mir auch die Uhrzeit egal. Herrchen und Frauchen werden dafür dann auch mal geweckt. Bis zu meinem 2. Lebensjahr war alles normal. Teddy, Herrchen und ich lebten in einer schöne kleinen Wohnung in der Stadt. Teddy, der leider nicht mehr bei uns ist, war ein Perserkater.

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    Der grosse Schimmel Classic

    Ich glaube es ist an der Zeit, auch mal unseren großen Schimmel Classic vorzustellen, und wie er in unser Leben kam. Nach dem Tot von unserem Galant wollte ich eigentlich kein Pferd mehr haben. Doch es kam alles anders. Ich ging in den Stall um den Schrank zu räumen. Der Züchter von Classic meinte, ich hätte ja jetzt Zeit und könnte mich wenn ich wollte um den Schimmel kümmern. Classic war ein Springpferd. War, er hatte eine Verletzung am Bein die Ihm beim springen immer wieder Probleme machte. Heute gehört Classic uns, und wir möchten ihn auch nicht mehr missen.

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    Kater Max im Krankenhaus

    Angefangen hat alles wie immer am Wochenende. An einem Sonntagvormittag merkten wir, das Max alle paar Minuten auf sein Katzenklo ging, aber nichts passierte. Er konnte kein Urin absetzen. Wir haben gleich die Zeitung raus geholt um zu sehen welcher Tierarzt Notdienst hat, haben uns aber dann doch dazu entschlossen gleich unseren Tierarzt anzurufen. Zum Glück haben wir ihn erreicht und wir konnten auch sofort vorbei kommen. Die Blase von Max war schon prall gefüllt. Es wurde unter Narkose ein Katheter gelegt und die Blase wurde gespült. Dabei sahen wir dann, das sich kleine Grieskörner gebildet hatten. Wir sollten dann erst mal wieder nach Hause fahren und darauf achten, wie es sich entwickelt. Am Montag war dann erst mal ein Tag Urlaub fällig.

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    Die kleine Igeldame Mona Lisa

    Mein Name ist Mona Lisa. Er wurde mir von Heike und Markus gegeben, bei denen ich den Winter verbringen darf. Hier will ich mal kurz erzählen, wie es dazu gekommen ist.

    Also das war so. Es war schon Ende November als ich ganz alleine durch die Felder gelaufen bin. Ich wog vielleicht noch 250 Gramm und mir ging es gar nicht gut. An einem Sonntag dann kamen zwei Menschen und ein Hund den Wegentlang. Ich hatte gar keine Angst, denn sie sahen so aus als ob sie mir helfen konnten.

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    Urlaub in Dänemark 2005

    Nach etwas längerer Zeit war es dieses Jahr mal wieder soweit. Eine Woche Urlaub in Dänemark. Unser Häuschen lag diesmal am Hemmet Strand in der Nähe von Bork Havn direkt am Ringköbing Fjord. Von unserem Haus aus waren es ca. 50 m und wir standen am Fjord. Die Umgebung war wirklich traumhaft. Wohl auch deswegen, weil wir eine super Woche mit viel Sonne erwischt hatten. Und das im Oktober. Da haben dann auch die Ausflüge und Spaziergänge uns und vor allem Kim richtig spaß gemacht. Wenn man am Fjord entlang ging, fand man immer wieder schöne Plätze, wo man sich hinsetzen und die Gegend genießen konnte.

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    Dark Angel zieht bei uns ein

    Hallo, mein Name ist Dark Angel, ich bin am 11. März 2003 in Hannover geboren. In der gleichen Familie wie Max. Dort bin ich mit meinen Geschwistern durch das ganze Haus getobt. War richtig was los bei uns. Eines Tages kam uns dann mal eine Frau besuchen, sie spielte den ganzen Nachmittag mit uns, das war richtig toll. Als sie ging sagte sie, ich werde zu hause Fragen ob wir noch ein Kätzchen haben wollen. So ganz verstanden habe ich das nicht. Bis man mir dann eines Tages sagte, das ich ein neues zuhause bekomme.

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    Kim in Dänemark

    So, Frauchen und Herrchen sind gerade nicht da. Jetzt kann ich mal an den Computer und ne kleine Geschichte für Euch schreiben. Ich war ja jetzt schon öfter in Dänemark, aber es ist immer wieder aufregend. Den Abend, bevor wir losfahren bin ich schon immer ganz aufgeregt. Frauchen und Herrchen packen die Sachen zusammen, bringen schon einiges in’s Auto und ich bin natürlich immer dabei. Die Nacht kann ich dann gar nicht richtig schlafen. Ich muß nämlich immer aufpassen, das sie nicht ohne mich los fahren. Aber bis jetzt haben sie mich noch nicht vergessen.

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    Kater Max zieht bei uns ein

    Unser Kater Teddy hatte sehr abgenommen. Wir machten uns Sorgen und gingen daraufhin zum Tierarzt. Die Diagnose: Nierenkrank. Wir mussten sein Futter umstellen. Aber was kaputt ist, kann man nicht mehr reparieren. Er lebte noch 2 Jahre schmerzfrei und starb am 29. Februar 2000. Nun war Giny allein, wenn wir mit Kim unterwegs waren. Sie vermisste Teddy sehr und saß immer am Fenster und miaute uns nach. Somit war es klar, wir brauchten wieder eine zweite Katze. Da wir am Stadtrand wohnten, war es uns nicht möglich den Katzen Freilauf zu gewähren. So entschlossen wir uns wieder für eine Rasse Katze.

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    Die tierische Familie lernt sich kennen

    Hallo, ich bin’s mal wieder, Euer Kim. Heute will ich mal erzählen, wie sich unsere tierische Familie gefunden hat. Kurz nachdem ich das Licht der Welt erblickt habe, kam auch schon mein Frauchen vorbei. Sie kannte nämlich auch schon meine Mama und hat sich auf mich und meine Geschwister tierisch gefreut. Als ich sie das erste mal sah, habe ich gleich gewusst: Das ist mein Frauchen. Ich habe mich von meiner besten Seite gezeigt und wie man heute sieht, mit Erfolg. Schließlich bin ich dann, als ich alt genug war bei ihr eingezogen. Es war richtig toll. Außer mir war nur noch Frauchen da. Somit konnte sie mir ihre ganze Aufmerksamkeit widmen.

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