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    Die Regenbogenbrücke

    Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter. Die alten kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.

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    Rückkehr zur Regenbogenbrücke

    Ein kleiner Hund kam an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüssen. Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelten. Anstatt ihn zu beissen, küssten sie ihn einfach. Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen wurde in einer *Welpen-Fabrik* geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil er eine hässliche Promenadenmischung war.

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    Brief eines Hundewelpen

    Ihr habt genug von mir gehabt. Ihr habt mich in ein Tierheim gebracht. Es war überfüllt. Wahrscheinlich bin ich unter einem unglücklichen Stern geboren. Jetzt liege ich in einem schwarzen Plastiksack. Mein Halsband, das zu klein war und auch schmutzig, hat die Frau, die mich über die Brücke zum Regenbogen geschickt hat, abgenommen. Das und die kaum benutzte Leine, die Ihr hier gelassen habt, wird ein anderer Welpe bekommen. Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich den Schuh nicht zerkaut hätte?

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    Die Geschichte vom kleinen Hund

    Der kleine Hund liebte seinen Herrn über alles. Dieser riesengroße Mensch war sein Abgott. Er gab ihm Futter und Wasser und er schien ihn auch zu lieben; ganz sicher, denn er streichelte ihn zärtlich und redete mit ihm. Er gab ihm einen Platz in seiner Wohnung, den er gegen jeden anderen noch so großen Hund bis zum letzten verteidigen würde! Das ging so ein ganzes Jahr lang. Dann wurden die Liebkosungen des Menschen spärlicher. Er schienimmer unruhiger zu werden. Aber da er niemals vergaß, seinem kleinen Freund das Futter hinzustellen, machte der sich keine Sorgen.

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    Eine Geschichte aus dem Leben

    Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt, darauf war zu lesen "Hundebabys zu verkaufen." Dieser Satz lockte Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte: "Für wie viel verkaufen sie die Babys?" Der Besitzer meinte "zwischen 30 u. 50 Dollar“. Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus. "Ich habe 2,37 Dollar, kann ich mir sie anschauen?" Der Besitzer grinste und pfiff.

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    Die Geschichte von Lea

    Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben. Als sie mich von meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch so sehr gebraucht.

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    Bitte eines alten Hundes

    Viele Jahre durfte ich Dein treuer Begleiter sein. Du hast schon, als Du mich beim Züchter abholtest, meine Liebe gewonnen. Ich lief Dir zu und Du nahmst mich in Deine Arme. Du hast Dir viel Mühe gegeben, aus mir einen wohlerzogenen Hund zu machen. Wichtig war mir, dass Du viel mit mir gespielt hast, ich habe dabei auch gewonnen. Du hast nie mit mir geschimpft oder mich gar geschlagen, wenn eine Übung von mir nicht gleich verstanden wurde. Unsere Bindung, dabei war es Liebe, wurde immer inniger, wir wurden unzertrennliche Freunde, in Freud und auch in Leid.

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    Warum?

    Bitte Herr, ich möchte nicht mehr verletzt werden. Wusstest Du, dass ich nur wollte, dass Du mich liebst und dass Du mir viel Lob und Zuneigung gibst? Warum hast Du mich angeschrieen und angebrüllt, als ich mich schlecht benahm? Manchmal hast Du mich auch misshandelt. Erinnere Dich, Du warst es, der beschloss, mich nach Hause zu nehmen. Warum hast Du Deine Meinung geändert, nachdem Du mich von meiner Mutter und meinen Geschwistern getrennt hast? War ich nicht mehr der gleiche, weiche, liebenswerte und kuschelige Welpe? War es falsch von mir zu erwarten, dass Du meine neue Familie bist? Als ich in Dein Heim machte, war ich nicht so dumm wie Du brüllst.

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    Leben und Tod

    Ich öffne meine Augen und sehe meine Mama, die warm ist und dicke Zitzen hat. Ich spiele mit meinen Brüdern und Schwestern, wir spielen, knurren und beißen einander und haben viel Spaß. Ich bin glücklich. Ich bin schon 10 Wochen alt und kann bereits springen und bellen, als fremde Leute kommen, die mich auf den Arm nehmen und mich mitnehmen in mein neues Zuhause. Alles riecht fremd dort und ich fühle mich nicht heimisch, aber die Kinder lehren mir allerlei wilde und verrückte Spiele, und das liebe ich.

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    Lebe wohl

    In einem der vielen grossen Wohnblöcken einer Grosstadt lebte ein älter,alleinstehender Mann,den man immer in Begleitung seines Hundes,keinen Rassehund,sondern eben einen lieben Freund,wie man aus dem Zusammenleben der beiden erkennen konnte. Seine Umgebung grüsste den Mann,streichelten den Hund,manche gaben ihm einen Leckerbissen. Da eines Tages fiel einem Hausbewohner auf,dass Hund und Herr schon einige Zeit nicht mehr gesehen wurden.Der,darauf angesprochene Hauswart,ging zur Wohnungstür und läutete an.

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    Gedanken eines Hundes

    Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer, wenn ich böse war, erhobst Du nur Deinen Zeigefinger und fragtest mich „Wie konntest Du nur?“ – aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken um mir den Bauch zu kraulen. Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff.

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    Hundespiele

    Nachdem dein Mensch dich gebadet hat, lass dich KEINESFALLS abtrocknen! Viel besser, du rennst zum Bett, wirfst dich hinein und trocknest dich in den Bettlaken. Tipp: noch mehr Spaß dabei kurz vor der Schlafenszeit der Menschen!

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    Wie man einen Welpen fotografiert

    Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.
    Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.
    Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.

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    Vorbereitung auf einen Welpen

    Schütte kalten Apfelsaft auf den Teppichboden und laufe barfuss im Dunkeln herum.
    Gleich nach dem Aufwachen: stelle dich in den Regen (es ist stockfinster) und wiederhole: Guter Hund, mach Pipi, beeil Dich, mach schon...
    Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundehaaren. Bei dunkler Kleidung verwende helle Haare und bei heller Kleidung dunkle Haare. Außerdem lasse in deinem Morgen-Kaffee einige Hundehaare schwimmen.
    Spiel „Fangen“ mit einem nassen, schleimigen Tennisball.

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    Gute Vorsätze eines Hundes

    Auch wenn ich ein guter "Springer" bin, werde ich nicht aus dem offenen Autofenster springen um in das nächste Restaurant zu laufen - egal wie gut es riecht.
    Die Computermäuse sind für den Computer!
    Ich verspreche mit der Teppichboden-Zerstücklung aufzuhören, wenn ich kurz vor dem Erbrechen bin.

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    Die 10 Gebote für Tierhalter

    Mein Leben dauert wahrscheinlich zehn bis fünfzehn Jahre. Jede Trennung von Dir ist schmerzhaft für mich. Bedenke dies, bevor Du mich anschaffst.
    Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir willst.
    Setze Dein Vertrauen in mich. Bedenke dies, bevor Du mich anschaffst.

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    Die Geschichte vom kleinen roten Kater

    Der kleine rote Kater blieb plötzlich stehen. Hinter ihm spielten Kätzchen auf einer bunten Sommerwiese, jagten einander und rauften spielerisch. Es sah so fröhlich aus, aber vor ihm, im klaren Wasser des Teiches, sah er seine Mommy. Und sie weinte bitterlich. Er tapste ins Wasser und versuchte sie zu berühren, und als er das nicht konnte, hüpfte er hinein. Nun war er ganz nass und Mommys Bild tanzte auf den Wellen fort.

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    Die Geschichte von der Weihnachtskatze

    Wenn ich an Weihnachten denke, fällt mir immer eine ganz bestimmte kleine Katze ein. Zum erstenmal begegnete ich ihr an einem Herbsttag, als Mrs. Ainsworth mich gebeten hatte, nach einem ihrer Hunde zu sehen. Überrascht schaute ich mir das kleine struppige Geschöpf an, das da vor dem Kamin saß. "Ich wußte gar nicht, daß Sie eine Katze haben", sagte ich.

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    Der Katzenknigge

    Die meisten Katzen wissen instinktiv, wie man sich richtig benimmt, es gibt aber bestimmt einige, die von den nachfolgenden Tipps profitieren. Denkt daran, dass es nur Vorschläge sind und der jeweiligen Situation angepasst werden können.

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    Eine Katze baden...

    Vergewissern Sie sich, dass ihre Blutgruppe nicht allzu selten ist. Wenn doch: Rechtzeitig für Transfusion anmelden.
    Bitten Sie ein paar zickige Nachbarn, die Schwiegereltern und wen Sie sonst noch auf Ihren weiteren Lebensweg entbehren können, zu sich. (zur Not tut's auch ein Rudel schwellarmiger Matrosen aus einer hanseatischen Vergnügungskneipe) aber zehn Helfer sollten es mindestens sein.

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    Einer Katze eine Tablette geben

    Packen Sie die Katze fest in Ihren Armen. Betten Sie ihren Kopf in Ihrer Ellenbogenbeuge, gerade so, als wollten Sie einem Baby eine Flasche geben. gurren Sie vertraulich: "Was für eine liebe Katze." Legen Sie die Pille ins Katzenmäulchen.
    Holen Sie die Katze vom Hals der Stehlampe und die Pille unter dem Sofa hervor.

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    Mit einer Katze ein Geschenk einpacken

    Räumen Sie alles vom Küchentisch, was Sie nicht benötigen.
    Gehen Sie in Ihr Schlafzimmer, öffnen Sie den Kleiderschrank und holen Sie die Tasche, die die Geschenke enthält. Schließen Sie die Schranktür wieder.
    Öffnen Sie den Kleiderschrank erneut und entfernen Sie die Katze aus dem Schrank.

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    Die Geschichte vom kleinen Kätzchen

    Ein kleines Kätzchen lag eingerollt auf einer Stufe eines alten Hauses. Sein kleiner Bauch hob sich langsam auf und ab. Es war ein Tag vor Weihnachten. Die vielen Füße mit den dicken Winterschuhen die an dem Kätzchen vorbei laufen bemerkt es nicht. Es hatte leicht angefangen zu schneien und ein kalter Wind pfiff um die Häuserecken. Das grauweiße Kätzchen schlug die Augen auf und steckte die Nase in die feucht Luft. Kalt ist es geworden und es gab heute noch nichts zu fressen.

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